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Öko Stromtarife für E-Mobilität bieten Vorteile für alle

Die Stromversorger und Netzbetreiber befürchten (ob begründet oder nicht sei dahingestellt), dass mit zunehmender Verbreitung von E-Autos die lokalen Stromnetze an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit kommen. Daher bieten sie E-Mobility Stromtarife an, die mit gewissen Einschränkungen verbunden sind. Damit soll die Stabilität der Netze gewährleistet werden. Im Gegenzug erhält der Stromkunde einen vergünstigten Strompreis.

enomo hat sorgfältig recherciert und fünf attraktive Ökostrom Anbieter für Sie verglichen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Stromanbieter vor und erklären, worauf Sie bei der Wahl Ihres Stromtarifs achten sollten.

Vergleich der Top 5 Anbieter für Öko - Autostrom Tarife

Einige Stromanbieter haben spezielle E-Auto Ladestrom-Tarife für zu Hause oder unterwegs. Wir stellen Ihnen hier einige Unternehmen vor, die nicht nur einfach ÖkoStrom liefern, sondern entweder durch (Neben-)Produkte oder ihre eindeutig ökologisch und sozial nachhaltige Unternehmensphilosophie aus der Masse hervorstechen.

homee GmbH

Tarif: "stromee"
? Grundpreis abhängig vom Erzeuger
  • 100 % Ökostrom
  • Direkt vom lokalen Versorger
  • Dezentral und Bürgernah

lekker Energie GmbH

Tarif: "lekker Autostrom"
12
49
Grundpreis pro Monat
  • 100 % Ökostrom
  • 150 € Bonus / Gutschein inkl.
  • Kein eigener Stromzähler nötig

Polarstern GmbH

Tarif: "Wirklich Autostrom"
12
89
Grundpreis pro Monat
  • 100 % Ökostrom
  • Ladekarte inklusive
  • Inkl. Ladezubehör-Gutschein

Naturstrom GmbH

Tarif: "Naturstrom Starter"
11
90
Grundpreis pro Monat
  • 100 % Ökostrom
  • Keine Mindestvertraglaufzeit
  • Förderung für Energieanlagen

Lichtblick SE

Tarif: "Ökostrom Relax"
14
66
Grundpreis pro Monat
  • 100 % Ökostrom
  • Treuebonus möglich
  • Fahrstrom - App

Hinweis: enomo ist kein Stromanbieter. Die dargestellten Preisangaben sind ohne Gewähr. Wir informieren hier lediglich über ausgewählte ÖkoStrom-Anbieter. Zum Abschluss eines Stromliefervertrages mit dem von Ihnen ausgewählten Unternehmen gelangen Sie mit einem Klick auf die Banner/Logos auf die Internetseiten der Anbieter. Nur dort können Sie sich über die jeweiligen Liefer- und Leistungsbedingungen sowie die AGB informieren und Verträge schließen.

Vorstellung der Ökostrom Tarif Anbieter

1. "stromee" von der homee GmbH

Die Besonderheit von „stromee“ ist ein dezentraler Strombezug von lokalen Selbsterzeugern. Beispiel: Ein landwirtschaftlicher Betrieb in Ihrer Nähe produziert überschüssigen Strom aus einer Biogasanlage oder einer Photovoltaik Anlage. Diesen Ökostrom bietet er über den „stromee“ Marktplatz an. Sie können als Verbraucher diesen Erzeuger auswählen und den Strom beziehen.

Sobald Sie Ihre PLZ und Ihren jährlichen Stromverbrauch in kWh auf der Hauptseite eingegeben haben, gelangen Sie zu einer Anbieter-Auswahl. Klicken Sie auf einen dieser Stromerzeuger, öffnen Sie dessen Profil und können genaue Daten über Herkunft und Preis des Stroms einsehen.

Vom Profil aus können Sie direkt den Tarif buchen. Natürlich kümmert sich „stromee“ auch um die Abmeldung Ihres aktuellen Stromvertrags. Das Netz der „stromee“ Ökostrom Erzeuger ist mittlerweile über ganz Deutschland ausgebreitet. So besteht eine gute Chance, dass ein Erzeuger in der eigenen Region gefunden wird.

2. lekker

Die lekker Energie GmbH bietet seit über 20 Jahren Strom- und Gasprodukte an und schneidet bei Vergleichstests konstant mit sehr guten Noten ab. Mehr als 400.000 Kunden zählt lekker bereits und gehört damit deutschlandweit zu den führenden Stromanbietern.

lekker wirbt mit einem kompetenten Kundenserice und sieht sich als Spezialist für günstige Öko-Tarife. Somit möchte das Unternehmen ziegen, dass sich alle Verbraucher*innen Ökostrom und Ökogas leisten können.

Natürlich bezieht lekker seine Energie aus 100% erneuerbaren Ressourcen. Garantiert keine Kohle und kein Atomstrom. Dies hat sich der Anbieter sogar vom TÜV Nord zertifizieren lassen. Mit einem Wechsel zu lekker wird bei gleichzeitiger Strompreis Einsparung auch der Klimaschutz gefördert.

3. Polarstern

Die Vision von Polarstern ist ganz einfach: „Mit Energie die Welt verändern.“ Das Unternehmen gehört zu keinem Großkonzern und wirbt bewusst damit, dass alle Mitarbeiter Ihren Anteil an der Energiewende beitragen möchten. So können es natürlich auch die Polarstern-Kund*innen tun, in dem Sie einen der 100% deutschen Ökostrom-Tarife wählen.

Das bedeutet, dass die angebotene Energie vollständig aus deutscher Luftwasserkraft erzeugt wird. alternativ bietet Polarstern auch 100% Ökogas-Tarife an. Auch diese Energiequelle ist gänzlich aus der Bundesrepublik.

Polarstern gilt als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands und hat diesbezüglich zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Polarstern - Anbieter für Öko Autostrom

4. Naturstrom

Einen anderen Weg geht das 1998 gegründete Unternehmen Naturstrom aus Düsseldorf. Beziehen Sie Ihren Ladestrom von naturstrom, sind Sie immer mit einem günstigen Strompreis je Kilowattstunde dabei. Mit einer ebenfalls günstigen, monatlichen Grundgebühr, erhält man ein sehr faires Gesamtpaket.

Die Abrechnung erfolgt über Ihren normalen Stromzähler. Bei Naturstrom haben Sie einen gemeinsamen Tarif für Haushalts- und für Ladestrom. Naturstrom verkauft ausschließlich Strom aus deutschen Wind- und Wasserkraftanlagen. Eine Leistungsreduzierung ist nicht vorgesehen.

Naturstrom bietet auch eine Ladekarte für unterwegs (s.u.). Das Unternehmen liefert darüber hinaus Bio-Gas und Wärme aus nachhaltigen Quellen und betreibt einen eigenen Strompark mit über 100 Gigawatt Leistung. Weitere Geschäftsfelder sind u.a. Mieterstrom-Modelle und die Projektentwicklung und Betriebsführung von Photovoltaik-, Windenergie- und Biomasse-Anlagen.


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5. Lichtblick

Das Hamburger Unternehmen LichtBlick ist der Pionier des Ökostroms in Deutschland. Seit mehr als 20 Jahren liefert LichtBlick ausschließlich grünen Strom aus 100% Wasserkraft an mehr als 1,7 Mio. Kunden. Damit ist LichtBlick der größte Ökostrom-Anbieter in Deutschland.

Die Preise für den LichtBlick-Ökostrom sind von Region zu Region unterschiedlich, da in jeder (Verteil-)Region andere Stromnetzbetreiber andere Durchleitungsgebühren erheben. In den meisten Regionen Deutschlands ist der LichtBlick-Ökostrom trotzdem einer der günstigsten Wege zum Ökostrom.

LichtBlick unterstützt verschiedene soziale Projekte in seiner Heimatstadt Hamburg (u.a. gemeinsam mit dem FC St. Pauli) und Umweltschutzprojekte in der ganzen Welt. Außerdem ist LichtBlick an führenden Projekten zum bidirektionalen Laden (V2G, V2X) und zur intelligenten Einbindung von Photovoltaik und Batteriespeichern mit elektrischen Fahrzeugen beteiligt.

Neben Ökostrom liefert LichtBlick auch Öko-Erdgas und sticht mit zwei weiteren Produkten hervor:

PV-Komplettanlage mit Batteriespeicher und virtueller Vernetzung

Fahr-Strom mit fixen Ladepreisen:

Dieses Angebot dürfte für alle E-Auto-Fahrer sehr interessant sein. Als LichtBlick-Kunde mit ÖkoStrom- oder ÖkoGas-Liefervertrag erhalten Sie über die FahrStrom-App (für Android oder für Apple) Zugang zu rund 100.000 Ladepunkten in Deutschland und Europa.

Der Clou: Unabhängig vom Preis, den der Betreiber der Ladestation aufruft, zahlen LichtBlickende immer einen Festpreis je Kilowattstunden geladenem Strom an Wechselstrom- bzw. Gleichstrom-Ladestationen. Das Laden außerhalb Deutschlands wird auch einheitlich je kWh abgerechnet, egal, ob Wechselstrom oder Gleichstrom in den Akku fließt.

Wer mit seinem E-Auto auch außerhalb fester Routen vor unangenehmen Preisüberraschungen gefeit sein möchte, wird diese Einheitspreise sehr zu schätzen wissen.

Die FahrStrom-App bietet weitere Bequemlichkeiten: Navigation zum Ladepunkt, alle Informationen wie Preise, Anschlüsse, Ladeleistung, Verfügbarkeit an einem Ort sowie Starten und Bezahlen des Ladevorgangs per Klick oder QR-Code.

Weil LichtBlick die Ladestationen nicht selbst betreibt und daher nicht mit eigenem Ökostrom beliefert, kann nicht garantiert werden, dass beim Laden immer Ökostrom fließt. Damit aber der geladene Grau-Strom zumindest klimaneutral ist, unterstützt LichtBlick Projekte, die CO2 kompensieren. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziales Engagement sind bei LichtBlick gelebte Unternehmensphilosophie.



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Stadtwerke

Vergessen Sie nicht die Stadtwerke

Viele der über 2.000 deutschen Stadtwerke haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten E-Autofahrern verschiedene Vergünstigungen, z.B. mit niedrigeren Tarifen oder Zuschüssen zum Kauf eines E-Autos oder einer Wallbox. 

Aufgrund der enormen Menge an Stadtwerken können wir Ihnen keinen vollständigen Überblick über alle Tarife geben. In unseren Beitrag über die Wallbox-Förderung durch Kommunen und Stadtwerke finden Sie eine Zusammenstellung von kommunalen und regionalen Stromversorgern, die neben den dort dargestellten Zuschüssen für Wallboxen oft auch besondere Stromtarife anbieten.

UNSER TIPP: Fragen Sie Ihren Stromversorger nach speziellen Tarifen

UNSER TIPP: Fragen Sie Ihren Stromversorger nach speziellen Tarifen und Zuschüssen!

Welchen Ladestromtarif sollten Sie wählen?

Es kommt drauf an.

  • E-Autos mit einem kleinen Akku, aber hoher Ladeleistung kommen bei Zeittarifen am besten weg.
  • Bei einem großen Akku (ab ca. 60 kWh) lohnt fast immer ein Pauschaltarif je Ladevorgang.
  • Vielfahrer sind in der Regel mit einer Monatsflatrate am besten bedient.
  • Unabhängig von der Akkugröße ist bei Fahrzeugen mit eher geringer Ladeleistung ein Tarif interessant, der nach geladenen Kilowattstunden abrechnet.
 

Achten Sie aber immer darauf, ob nicht noch zusätzlich nach Zeiteinheiten abgerechnet wird – solche Tarifkombinationen führen oft zu hohen Rechnungen.

Smart Meter regeln und zählen Strom digital

smartmeter

Manche Versorger, insbesondere in städtischen Ballungsgebieten, schreiben SmartMeter als Voraussetzung für einen 22-kW-Ladestrom-Anschluss vor. Diese „intelligenten Zähler“ lassen sich aus der Ferne steuern. So kann der Stromversorger bei einer eventuellen Überlast im (lokalen) Stromnetz die Stromzufuhr an diesen Abnahmepunkten (= intelligenter Zähler) auf eine vereinbarte Maximalleistung reduzieren oder ggf. auf Null herunterregeln. Das könnte passieren, wenn der Strombedarf insgesamt besonders hoch wäre (vermutlich nur tagsüber; nachts sinkt der Stromverbrauch generell bzw. es besteht ein Stromüberschuss).

Zweitarifzähler / Doppeltarifzähler erfassen Hochtarif und Niedertarif

doppeltarifzaehler

Strom kostet zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich viel Geld. Diesen Vorteil können Sie mit einem 2-Tarif-Zähler nutzen. Grundsätzlich bekommen Sie mit 2-Tarif-Zählern immer Strom. Aber zu bestimmten Tageszeiten ist der Strom deutlich teurer (Hochtarif), während er über Nacht sehr viel günstiger ist (Niedrigtarif). Mitunter ist der Strompreis dann sogar negativ: Aufgrund der geringen Nachfrage in den Abend- und Nachtstunden bei relativ konstanter Stromproduktion geben Stromversorger zu diesen Zeiten ihren Strom zu deutlich niedrigeren Preisen als tagsüber ab.

Unterwegs laden

In Deutschland gibt es über 120 Anbieter für das mobile Laden unterwegs. Nicht jeder Anbieter kann dabei 100% Öko-Strom garantieren.

Wichtig ist: Nicht jeder mobile Stromtarif ist für jedes E-Auto gleich gut geeignet!

Der Grund dafür liegt in den verschieden großen Batteriekapazitäten und Ladeleistungen der verschiedenen Fahrzeuge. Außerdem existieren unterschiedliche Tarifmodelle der einzelnen Anbieter, die sich wie folgt unterscheiden lassen:

  • Abrechnung nach Verbrauch in kWh
  • Abrechnung nach Zeit (in Minuten)
  • Pauschale Abrechnung je Ladevorgang
  • Fixpreis mit Monatspauschale
  • Mischformen
 

E-Auto-Fahrer beurteilen dabei die Abrechnung nach Verbrauch (kWh) überwiegend als die fairste Methode. Das muss aber nicht zwingend auch für Sie die günstigste sein. Aufpassen sollten Sie, wenn zusätzlich auch eine Gebühr je Zeiteinheit erhoben wird. Das kann das Laden schnell recht teuer machen, vor allem, wenn man vergisst, das E-Auto rechtzeitig von der Ladestation zu nehmen.

Für Vielfahrer ist eine Monatspauschale empfehlenswert. Aber auch hier gilt: Vorher durchrechnen, wie viel Strom Sie brauchen.

Besitzer von E-Autos mit einer eher geringen Ladeleistung sollten aufpassen bei Tarifen, die nach Zeit abrechnen: Um z.B. einen Akku mit 30 kWh Kapazität bei einer effektiven Ladeleistung von 6 kW zu laden, müssen Sie mindestens 5 Stunden laden. Bei einem Minutenpreis von € 0,10 kommen so € 30,00 für einmal Laden zusammen. Schafft Ihr E-Auto hingegen 22 kW Ladeleistung, reduziert sich die Standzeit auf ca. 1,5 Stunden und das Laden kostet nur noch € 9,00 – für die gleiche Menge Strom.

Gratis laden

Die meisten Stadtwerke haben sich im Ladeverbund „Ladenetz“ zusammengeschlossen und ermöglichen so ihren Kunden, auch außerhalb des eigenen Ladestationsnetzes Strom zu laden. Da aufgrund des geltenden Mess- und Eichrechts der Verkauf von Ladestrom an neuen Ladestationen nur noch im Rahmen eines geeichten Prozesses erlaubt ist, viele Ladestation aber nicht dem Eichrecht genügen, verschenken viele Stadtwerke den Ladestrom an ihren Ladestellen. Der Haken dabei ist: Das gilt nur für Kunden der jeweiligen Stadtwerke, die auch Ihren Haushaltsstrom dort beziehen. Hier kann es aber durchaus lohnend sein, Kunde der jeweiligen Stadtwerke zu werden – es hängt dann von der Menge des Ladestroms ab, den Sie im Jahr brauchen.

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts EuPD Research aus Bonn zeigt, dass nicht jeder Ladestromtarif für jedes E-Auto gleich günstig ist.

In vielen Tarifen verbergen sich Fallstricke, die das Laden mitunter teuer machen.

Elektroautos sind besonders umweltfreundlich, wenn sie mit regenerativ erzeugtem (Öko-) Strom fahren. Am besten mit Strom, den Sie mit Ihrer eigenen Photovoltaik-Anlage (PV) selbst erzeugen. Besonders bequem wird es mit „intelligenten“ Wallboxen, die beim sog. „Überschussladen“ automatisiert nur so viel Strom in Ihr E-Auto laden, wie die PV-Anlage gerade produziert und wie der Strom nicht von anderen elektrischen Verbrauchern im Haus gebraucht wird.

Aber auch weniger intelligente, günstigere Wallboxen können den eigenproduzierten Strom nutzen. Wie jeder andere Verbraucher in Ihrem Hausnetz, steigert eine Wallbox den Eigenverbrauch. Dann haben Sie zwar nur rechnerisch Solarstrom getankt, Ihre „Eigenverbrauchsquote“ erhöht sich aber trotzdem. Das dürfte vor allem interessant sein für Besitzer älterer PV-Anlagen, die jetzt oder in naher Zukunft aus der EEG-Förderung fallen. Denn anstatt den Strom einfach zu verschenken, nutzen Sie ihn zum Betanken Ihres E-Autos. Da kommt übers Jahr einiges zusammen: Bei z.B. 15.000 km im Jahr und 17 kWh Verbrauch auf 100km sind das 2.550 kWh Strom, den Sie nicht mehr verschenken, sondern selbst und gratis nutzen.

Auch wer keine eigene PV-Anlage besitzt kann seine Mobilität mit einem ÖkoStrom-Liefervertrag nachhaltig und zukunftssicher gestalten. Es gibt eine große Vielzahl von Anbietern, die regional oder bundesweit ÖkoStrom anbieten, für zuhause oder auch zum Laden unterwegs.